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Cervelo
Cervelo konnte nur eine Neuigkeit an mehreren Rändern vorstellen. Das neue Farbdesign für die neue Saison.
Weil wir es selber noch nicht im Original gesehen haben machten wir uns erst einmal über das Cervelo P4 her .Viele Details in diesem Rahmen zeigen wo man noch an Verbesserungen zum Cervelo P3 gearbeitet hat. Was die Radsportwelt bewegte waren aber nicht die Details sondern die ins Rahmenkonzept integrierte Trinkflasche.
Damit hat man einen tiefen Schwerpunkt, was einem bei Kurvenfahrten entgegen kommt, und die Trinkflasche des Cervelo P4 steht nicht so im Wind wie man es von herkömmlichen Lösungen kennt. Neu ist auch für Cervelo, dass man die Hinterradbremse an eine andere Stelle montiert hat, und zwar hinter das Tretlager.
Um der Luft noch weniger Angriffspunkte zu geben hat man um das Tretlager herum noch einen abnehmbaren Spoiler gebaut der den Bremskörper komplett einhüllt.
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Cinelli
Bei Cinelli gab es etwas für das Auge. Ein sehr schön lackiertes neues Toprennrad das den Namen strato bekommen hat. Die Farbflächen die aus Weiß, Rot und Blau bestehen sind mit einer dünnen schwarzen Linie voneinander getrennt die , wie auch die Schriftzüge, in Rahmenfarbe , sprich Carbon, anzusehen sind. Ein wirklich sehr schönes Rennrad das einige Liebhaber finden wird.
Außerdem wurde das Cinelli zydeco vorgestellt. Ein sehr ansprechender Cyclocrosser. Der Alurahmen ist schlicht und stilecht. Er lebt durch das cinellitypische Lackdesign und drängt sich nicht auf. Dennoch ein Rad das auffällt.
Und an dieser Stelle können wir es uns schon denken. Man liest cinelli und ein großer Teil der diesen Bericht hier verfolgt möchte nur eins sehen Singlespeed und Bahnräder. Dem kommen wir nach und zeigen das graue Cinelli Gazetta mit durchwegs schwarzen Komponenten. Den farblichen Tupfer erhielt das Bahnrad durch etwas oranges cinelli Lenkerband und Velocity-orangen Velocityfelgen . Daneben konnte man diesen Rahmen in noch einigen, na sagen wir mal, etwas auffälligeren Farben betrachten. Ein grelles Gelb, ein aufregendes Grün und schier schmerzendes Pink folterte die Netzhaut.
Für Bahnradliebhaber war dagegen der Anblick des cinelli vigorelli eine Genugtuung. Mit diesem Rad hätte man vom Stand aus gleich seine Runden in ein Oval drehen können und wenn man dann erschöpft ins Innenfeld einkehren muss schaut man sich einfach das Rad wieder an und ist glücklich.
Glücklich wurden bei cinelli aber auch all diejenigen die das cinelli mash endlich live sehen wollten. Eigentlich ist der Rahmen ja doch für die Bahn gedacht aber präsentiert wurde er als Straßengeschoss mit Videos des mesh teams deren Webseite an dieser Stelle mal all denjenigen ans Herz gelegt wird die sich mit diesem Thema noch nie befasst haben. Schaut Euch einfach das Video an, schüttelt den Kopf, seid begeistert und denkt Euch einfach: „eigentlich hätt ich auch mal Bock auf so etwas“.
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Deda
Deda war einer der wenigen Hersteller die ihren Stand nicht in tiefes Schwarz gehüllt hatten. Hier präsentierte man das gesamte Programm an Lenkern, Vorbauten, Sattelstützen und natürlich Lenkerbändern. Der Zeitfahrlenker Deda …. Ist eine willkommene Alternative für Fans italienischen Rennmaterials die ihr Rad neben Campagnolo auch sonst mit italienischen Produkten ausstatten wollen. Mit der Lenker-Vorbau-Sattelstützenkombination hat Deda ein tolles Angebot für Fans von Weiß geschaffen. Bei den meisten Rennradrahmen in denen Weiß verwendet wird nutzt man auch Schwarz und Rot um Akzente zu setzen. Da passen die Deda Komponenten genau richtig. Eine sehr schöne Lösung von deda ist die Zero100 White Sattelstütze. Diese wurde im unteren Bereich , dort wo man meist die Stütze klemmt nicht lackiert. Hier gibt es das Problem bei anderen Herstellern wenn man die Stütze später ein paar Millimeter höher nehmen will, dass der Lack durch die Quetschung einfach abgeplatzt ist. Das kann bei der Deda nicht passierten und passt sich in das Gesamtbild ein.
Sehr hat uns auch die Präsentation der Deda Zero 100 DMP Teile gefallen, Sie sind nicht silberfarben, sondern titaniert. Wer sein Rennrad mit einer Ultegra SL ausgestattet hat bekommt damit an seinem Rennrad eine optische Aufwertung die nicht jeder besitzt.
Deda bietet den Bahnradfahrern auch das nötige Geröhr um das Rad sicher zu lenken. Einen Bahnvorbau kann man mit drei Lenkern aus Aluminium in unterschiedlichen Güteklassen verbinden.
Letztlich noch der Blick auf Produkte die selten geworden sind. Deda bietet als einer der wenigen Hersteller Rennlenker, Sattelstütze und Vorbau in poliertem Silberinisch an. Wer darüber hinaus noch einen geraden Lenker sucht kann sogar das von deda bekommen.
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Focus
Der Besuch bei Focus gestaltete sich durchaus schwierig denn es war voll, voller, sehr voll eben. Bei Focus hat man wieder in der Designerecke an dem Erscheinungsbild gearbeitet und auch einige Modelle in der Formgebung überarbeitet. Attraktiv wie eh und je sind die Ausstattungen und Preise der Rennräder von Focus die sich sehen lassen können. Egal ob Focus Variado, Focus Culebro, Focus Cayo oder das dick aufgebaute Focus Izalco, man bekommt immer eine Menge Material für einen angemessenen Preis.
Im Bereich Triathlonräder bzw. Zeitfahrräder hat das Focus Culebro Tria ein sehr deutlich neues Aussehen bekommen. Eine provokative Formgebung die gefallen wird zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis. Gleich daneben konnte man das Focus izalco Chrono begutachten das aus der Produktion von Walser stammt. Hierfür muss man allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen.
Bei den Crossern konnte Focus bei uns schon immer punkten und auch diesmal wurden wir nicht enttäuscht. Sehr schön gestaltete Cyclocrosser bekommt man mit sehenswerten Ausstattungsvarianten zu einem Top Preis. Am attraktivsten fanden wir den Crosseinsteiger von Focus, den Mares Comp der aus den sonstigen Farbvarianten sehrr schön heraussticht.
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Fuji
Bei Fugi wurden wir mit dem Track Elite Carbonbahnrad begrüßt, dass auch gleich bis ins kleinste Detail in Augenschein genommen wurde. Leute haltet Euch fest was wir im the bikers cave demnächst auffahren werden muss man gesehen haben. (Ja und bei uns könnt ihr es ja sogar anfassen oder auch mal fahren). Fuji wirft zwei Bahnrahmen ins Rennen die absolute Profiwettkampfgeräte sind und das zu einem sensationellen Preis wie Ihr bald sehen werdet. Mit dem Bahnrennrad Fuji Track Pro kommt ein Aluminiumrahmen in schwarz-weißer Lackierung an den Start. Die Stattelstütze ist integriert was bei Bahnrahmen fast noch ein Novum ist. Was das Rad auch noch besonders macht ist die Konstruktion der horizontalen Ausfallenden. Da geht das Herz auf bei den Technikfreaks.
Weiter geht es mit einem Augenschmauß der Track Comp genannt wird. Dieser Rahmen besitzt zwar keine integrierte Sattelstütze und auch die Ausfallenden sind, geben wir es zu, gegenüber dem Fuji Track Pro eher langweilig, doch der Preis macht es noch attraktiver. Bei Bahnrädern spricht man in dem Falle sogar von „a Track tief“.
Nebenan standen dann zwei Gesellen die für die Fans von Stahl sehr interessant sein sollten. Das Fuji Classic Track und Fugi Feather mit denen wir für die Singlespeeder und Fixifahrer etwas bieten werden.
Tja und jetzt kommt etwas das wir selber so nicht erwartet hätten. Crosser und Triathlonräder von Fuji. Leider gibt es davon bis jetzt nur ein Bild und damit müssen wir so lange warten bis die Räder bei uns im the bikers cave sind um zu zeigen wie sie sind. Durch den Terminstress wurde es einfach vergessen und dabei war gerade das äußerst interessant. Schaut auf jeden Fall wieder bei uns rein wenn wir im Frühjahr die Triathlonräder von Fuji präsentieren denn da bekommt man ein professionelles Triathlonrad aus Carbon zum Mitnehmen, Aufsteigen und Losfahren zu einem Preis bei dem andere Marken nicht mal ihre unattraktive Rahmen aus Aluminium anbieten können.
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Orbea
Bei Orbea ließen wir und dieses Jahr gerne blicken und diesmal hat uns auch der Stand gefallen. Wurde letztes Jahr noch eine unübersichtliche Masse an Rädern ausgestellt hat man sich diesmal auf einige Perlen quer durch das Angebot …. Beschränkt und hat damit die Attraktivität der Räder deutlich erhöt.
Als erstes ging der Weg zu unserem Bestseller dem Orbea Orca. Natürlich wollen wir wissen was es denn an Neuigkeiten gibt und ob sie auch gefallen. Unterm Strich blieb der Orbea Orca das was er ist, nur das Lackdesign hat man etwas überarbeitet.
Das wurde auch beim Einsteigerrennrad, dem Orbea Aqua gemacht und fast hätten wir es für ein neues Rad in der Produktion von Orbea gehalten.
Große Aufmerksamkeit schenkt Orbea den Frauen die Rennrad fahren wollen oder ein kleines Triathlonrad suchen. Es gibt drei Rahmenmodelle die alles abdecken was die großen Herren auch glücklich macht. Es gibt den Orbea Onix mit Damengeometrie, dann noch das Vergleichsmodell zum Orbea Orca das Orbea Diva mit Damengeometrie und ein richtiges Triathlonrad mit dem auch kleine Frauen glücklich werden. Einen Teil davon wird es dann zum Saisonbeginn auch in unserer neuen Damenabteilung geben in der die Frauen ganz unter sich sein können und dort auch nur ihr Material finden werden.
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Quantec
Was suchen die meisten Rennradfahrer? Ein günstiges Rad, eine Farbe die vielleicht niemand anderer hat und das ganze soll auch noch gut aussehen. Unsere Lösung heißt hier Quantec. Die schlichten, und das ist ausdrücklich als Lob zu verstehen, Aluminiumrahmen begeistern durch eine Eleganz die man nicht all zu oft findet.
Wenn der Rahmen gefällt sucht man sich noch aus ob es das normale Modell sein soll oder dann gleich das leichtere und überlegt sich zu guter Letzt mit welcher Farbe der Lackierer das zukünftige Gefährt die Rohe einnebeln soll. Hierzu stehen nicht weniger als 16 Farben zur Verfügung die wir alle demnächst auch bei uns im the bikers cave zum Ansehen haben werden.
Neben den Rennradvarianten Quantec Race SL, Quantec Race Basic und Quantec SLR Race gibt es auch noch sehr schöne Crosser wie den Quantec Racing CC oder das leichtere Quantec SLR Racing.
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Sram
Sram hat seine Einsteigerrennradgruppe überarbeitet und hochwertiger gestaltet. Und was andere Hersteller noch nicht mal im Ansatz schaffen ist bei Sram schon lange Normalität nämlich, dass es für jede Gruppe angepasste Lenkerendschalthebel gibt. Das ist nicht neu aber hier ergibt sich einmal die Gelegenheit darauf hinzuweisen.
Und bei Sram ist man genau so schlau wie wir vom the bikers cave. Es gibt Single Speed Bremshebel von Shimano und auch Campagnolo und etliche Nachbauten, aber von Sram gibt es so etwas nicht. Also haben wir, um etwas aufzufallen, einen Singledpeeder mit Sram Schalthebeln ausgerüstet aus denen die Schaltmechanik ausgebaut wurden. Wir haben uns schon geärgert, dass Sram nun diese Idee von uns übernommen hat.
Hier sei aber der Fairness halber dazu gesagt, dass wir unabhängig von Sram so etwas gemacht haben und weder von Sram wussten, dass sie den Singlespeedbremshebel auf den Markt bringen werden noch Sram wusste, dass wir unseren eigenen Sram Singlespeedhebel gebaut haben.
Weiter gab es noch das gesamte Kurbelsortiment der Sram Rennradgruppen zu bestaunen die es mit allerhand Optionen zu kaufen gibt.
Erstmals live haben wir die überarbeitete Sram Force gesehen. Für Sram ist es ein Schritt in Richtung Sram Red was natürlich mit der optischen Annäherung der Gruppe zusammenhängt. Für uns aber ein Schritt zurück denn die Carbonstruktur der alten Sram Force Gruppe war an vielen Rennrädern sehr schön anzusehen und konnte eingesetzt werden um viele Aluminiumrennräder schon durch diesen Umstand aufzuwerten. Das ist nun leider verloren gegangen.
Als genialste Idee, schon vorher zu sehen bei Zeitfahren, dieser Eurobike sind eigentlich die neuen Sram Red Endschalthebel zu bezeichnen. Diese haben nun den Namen Sram R2C TT bekommen. Diese Schalter bleiben immer in einer aerodynamisch optimalen Position. Möchte man den Gang wechseln zieht man die Hebelchen nur kurz nach oben oder unten und dann funktionieren diese wie die Schaltbremshebel, denn die klicken in die Ursprungsposition zurück. Toll, einfach toll, warum ist auf diese Idee auch wieder niemand vorher gekommen wenn man bedenkt wie lange es schon Lenkerendschalthebel gibt ?
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